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RAPUNZEL EVENTS
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 MAI
 22
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22.05.2012: RAPUNZEL Kino
SOMMER IN ORANGE
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 JUN
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14.06.2012: RAPUNZEL Event
REISEBERICHT: MIT DEM GLEITSCHIRM UND ZU FUß DURCH ÄTHIOPIEN UND TANSANIA, M. GEBERT
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 JUN
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26.06.2012: RAPUNZEL Kino
DIE 4. REVOLUTION - ENERGY AUTONOMY
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FRISCH AKTUALISIERT
Lieferantenportait: Basmati-Reis
Warenkunde: Cashew
Frühstücksbreie
Frühstück- die Kaiserdisziplin
Weihnachtsplätzchen
Weihnachts-Menü 2011
Warenkunde: Sultaninen
Warenkunde: Feigen
Stollencookies
Vanille-Cashew-Kipferl mit Samba-Glasur
Marzipan-Kamele
Schokoladen-Orangen-Muffins
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HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN ZU PALMÖL
Für eine streichfeste Konsistenz von Aufstrichen setzt man Fette mit einem höheren Schmelzpunkt ein, d.h. Fette, die bei Zimmer-Temperatur ihre feste / streichfähige Konsistenz behalten.
Um bestimmte Schmelzpunkte zu erreichen, wird in der konventionellen Lebensmittel-Wirtschaft umgeestertes Fett (biotechnologisch oder mit starken Radikalbildnern) oder gehärtetes Fett eingesetzt: Die Schmelzpunkte werden dabei durch biotechnologische/chemische Prozesse eingestellt. Bei der Fetthärtung wird zudem der physiologische Wert der Nahrungsfette stark reduziert, da einerseits ungesättigte und mehrfach ungesättigte Fettsäuren in gesättigte Fettsäuren mittels Wasserstoff und Nickel als Katalysator verwendet werden. Für Allergiker relevante Nickelspuren können im Produkt verbleiben und es entstehen größere Mengen Transfettsäuren, die im Übermaß das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen können. Die Fetthärtung ist aus unserer Sicht ein Verfahren, das sämtlichen Prinzipien der schonenden Herstellung und Verarbeitung von Bio-Lebensmitteln widerspricht.
Palmfett hat natürlicherweise schon zu einem großen Teil die Eigenschaften, die diese maßgeschneiderten (gehärteten und umgeesterten) Fette haben. Es sorgt für ein streichfähiges Produkt (Nougat-Cremes) mit gutem Schmelz und für eine lange Haltbarkeit durch seine geringe Oxidationsneigung. Im Vergleich zu anderen bei Raumtemperatur festen Fetten hat es noch einen hohen Anteil einfach und mehrfach ungesättigter Fettsäuren.
Anteil ungesättigter Fettsäuren: -Palmfett ca. 50 % -Kakaobutter ca. 33 - 40 % -Butter ca. 25 – 30 % -Kokosfett < 10 %
In Brotaufstrichen, Margarinen, reinem Palmfett zum Braten und Backen, in Brühwürfeln, in Creme-gefüllten Waffeln und einigen Riegeln.
Wenige. Schokolade ist bei Raumtemperatur fest. Dies liegt an der Kakaobutter: Eine feste Nougat-Creme (mit Kakaobutter statt mit Palmöl) die nicht aufs Brot geschmiert werden kann, hätte gewisse Akzeptanzprobleme. Kokosfett ist ein Fett, das bereits bei 25 °C fast vollständig flüssig ist und uns keinen Spielraum in wärmeren Monaten lässt.
Nuss-Schokocremes bei RAPUNZEL haben sehr hohe Anteile an Nüssen (Samba z.B. 47% Haselnuss). Palmfett steht hier in der Zutatenliste an hinterer Stelle. Es wird zum Binden der Nussöle verwendet. Palmfett wird bei RAPUNZEL nicht als „billiger Füllstoff“ eingesetzt, sondern aus technologischer Notwendigkeit. In Bio-Aufstrichen, bei denen eine streichfähige Konsistenz unerlässlich wird, gibt es bisher keine Alternativen im Bio-Bereich.
Wo Palmfett technologisch nicht notwendig ist und Alternativen einsetzbar sind, verzichten wir darauf und werden so nach der nötigen Entwicklungszeit zukünftig palmfettfrei z.B. mit europäischem Sonnenblumenöl ‚high oleic‘ produzieren.
RAPUNZEL bezieht Bio-Palmöl über einen deutschen Importeur, der rotes Bio-Palmöl zu einem neutralen cremefarbigen Palmfett weiterverarbeitet (s.u.: Wie wird Palmfett hergestellt). Dieses Bio-Palmöl kommt aktuell von der Firma Daabon Organic aus Kolumbien.
Das Familien-Unternehmen Daabon Organic in Nord-Kolumbien produziert seit Beginn der 1990er Jahre Bio-Palmöl. Zu Beginn arbeitete man ausschließlich mit Bio-Palmöl aus den eigenen Plantagen. Vor einigen Jahren begann Daabon, auch mit Gruppen von Kleinbauern zusammenzuarbeiten. Diese Bauern sind in sogenannten Alianzas (= Allianzen) zusammengeschlossen.
Bauern schließen sich zu einer Alianza zusammen und arbeiten dann in dieser Gruppe mit einer Palmöl-Firma zusammen. Die Firma gibt die Bürgschaft für Investitions-Kredite in Ölpalm-Anpflanzungen. Die Beratung im Anbau und in der Pflege wird durch die Ölpalm-Firma sichergestellt. Die Ölpalm-Firma garantiert zudem die Abnahme der Palmfrüchte.
Alianzas haben nicht dieselbe Struktur wie klassische Kooperativen, sie sind in manchen Punkten aber ähnlich aufgebaut. Dies ist unseres Erachtens ein gutes Konzept, wie Kleinbauern auch von den Projekten und Investitionen größerer Firmen profitieren können.
Im ökologischen Anbau besteht ein starker Fokus für den langfristigen Erhalt der Bodenfruchtbarkeit. Somit steht eine Düngung mit natürlichen Komponenten im Vordergrund: Kompost (aus Ernteresten und u.U. in einer Mischung mit Viehdung), natürliches Sulfat, Magnesium, Kalium aus nicht-synthetischen Quellen.
Permanente Bodenbedeckung spielt weiterhin eine wichtige Rolle. Dies, um Erosion zu vermeiden, eine natürliche Fixierung von Stickstoff durch Leguminosen zu ermöglichen und Wasserverluste durch Verdunstung zu vermeiden. Eine Regulierung des Beikrautes erfolgt rein mechanisch mit einer Machete.
Zur Regulierung von Krankheiten und Schädlingen werden ausschließlich natürliche Hilfsstoffe verwendet. So z.B. Nutzinsekten (Prädatoren oder Parasiten), natürliche Pilze oder Bakterien.
Wenn die Palmfrüchte reif sind (sie verfärben sich langsam in ein dunkles rot), werden sie mit einer Art langem Stil-Messer von der Palme abgeschnitten und dann zu den Sammelstellen gebracht. Von dort gehen sie direkt in die Ölmühle. Je nach technischer Ausstattung der Ölmühle werden die Palmfrüchte dann zuerst vom Palmbündel entfernt oder zuerst mit heißem Wasserdampf behandelt. Mit einer mechanischen Presse wird das Palmfett ausgepresst. Das Palmfett wird in einem nächsten Schritt durch Erhitzung geklärt (eventuelle Unreinheiten werden entfernt). Das Resultat, kräftig orange-rotes Palmfett, ist die Rohware für unser Palmfett. In einem zweiten technischen Prozess wird Palmöl in 2 Stufen (Teil-Raffination) in ein neutrales Fett weiterverarbeitet:
- Entschlammung, Bleichung: mithilfe GMO-freier Zitronensäure und Bentonit (tonhaltiges Gesteinsmehl) werden Schleimstoffe, oxidierte Bestandteile etc. aus dem Palmfett entfernt
- Desodorisierungs-Prozess: mithilfe von Wasserdampf werden Geschmacks- und Duftstoffe aus dem Palmfett entfernt und die freien Fettsäuren werden reduziert.
Das Ergebnis ist ein creme-weißes, neutral riechendes Palmfett.
Schonende Verarbeitung und Teil-Raffination. Kein Einsatz von über GV-Mikroorganismen erzeugten Hilfsstoffen (z.B. Zitronensäure, um Proteine und Stärken auszufällen)
Bei biologischen Ölpalm-Pflanzungen steht der Erhalt der Bodenfruchtbarkeit im Mittelpunkt (s.o. Unterschied biologische – konventionelle Kulturen von Ölpalmen). Damit bleibt eine nachhaltige Nutzung möglich. Ölpalm-Anpflanzungen werden als Dauerkultur geführt, was grundsätzlich gut ist für eine nachhaltige, weil nicht ständig gestörte, Bodenstruktur und die Artenvielfalt im Boden. Die Ölpalmen werden auf der selben Fläche nach ca. 20-30 Jahren durch Jungpflanzen ersetzt, weil sie dann für die manuelle Ernte zu hoch werden. Grundsätzlich können die Flächen unendlich lange genutzt werden.
Im Bio-Ölpalm-Anbau wird das Beikraut von Zeit zu Zeit manuell mit der Machete gekürzt. Es findet kein Einsatz von synthetischen Pflanzenschutzmitteln statt. So haben verschiedene Studien bei Bio-Palm-Produzenten gezeigt, dass es eine große Artenvielfalt im Tier- und Pflanzenbereich auf den Palm-Plantagen gibt.
Wichtig ist auch, welche Böden für eine Anpflanzung von Ölpalmen gewählt werden. In Asien wird in großen konventionellen Investoren-Projekten oft Regenwald abgeholzt, der auf fragilen Torfböden steht. In wenigen Jahren sind die Torfböden ausgelaugt und nicht mehr für einen hochlukrativen Anbau geeignet. Viele Flächen sind so auf lange Sicht nicht mehr gewinnbringend nachhaltig nutzbar und werden von Investoren aufgegeben. Hier gab es und gibt es sehr viele negative Beispiele für einen solchen „Flächennomadismus“. Dies findet für den Anbau von Bio-Ölpalmen für RAPUNZEL nicht statt. In Lateinamerika gibt es viele Böden, welche aufgrund ihrer natürlichen Gegebenheiten für einen langfristigen Anbau von Ölpalmen gut geeignet sind (z.B. sogenannte Auenböden). Sie haben eine Boden-Struktur und einen Gehalt an Tonmineralen, die für eine dauerhafte landwirtschaftliche Nutzung gut geeignet sind.
Nein.
Für Bio-Anbau darf kein Primärwald / kein Regenwald gerodet oder abgebrannt werden. Dies ist ein absolutes Ausschlusskriterium. Die Flächen, auf denen z.B. bei der Firma Daabon Bio-Ölpalmen gepflanzt wurden, wurden auch vorher schon landwirtschaftlich genutzt.
Nein.
Menschenrechts-Verletzungen, z.B. Vertreibungen von Kleinbauern von ihrem Land, werden von RAPUNZEL nicht geduldet. Der Vorwurf der Landvertreibung kolumbianischer Kleinbauern kam 2010 in Zusammenhang mit der Region ‚Las Pavas‘ in Kolumbien auf.
Daabon beteiligte sich vor einigen Jahren zu 50% finanziell an einem Konsortium mit einer anderen Palmölfirma: In Las Pavas, einer Region, mehrere hundert Kilometer von den Bio-Ölpalm-Plantagen entfernt, sollte ein Projekt für konventionellen Palmanbau starten. Dies in Zusammenarbeit mit der lokalen Bevölkerung in Form einer Alianza (s.o.). Nach dem Kauf des Landes stellte sich heraus, dass es unterschiedliche Besitzansprüche an dieses Land gibt. Ein sogenannter Landkonflikt bahnte sich an. Verschiedene NGOs (Nichtregierungsorganisationen) trugen Fakten aus dem Internet zusammen, die Daabon in diesem Zusammenhang in einem negativen Licht erscheinen ließen. Zudem gab es einen Besuch eines Journalistenteams in Kolumbien / Las Pavas. Das Ergebnis war ein kritischer Bericht in der Fernsehsendung ‚Report‘ in der ARD, bei dem behauptet wurde, in Kolumbien würden Kleinbauern für in Deutschland verwendetes Bio-Palmöl vertrieben. Neben RAPUNZEL wurden auch die Firmen Alnatura und Allos namentlich angesprochen.
Der Besuch einer RAPUNZEL-Mitarbeiterin und zweier weiterer anderer unabhängiger Experten vor Ort brachte dann viele Details zutage, welche die Aussagen der „Report“-Sendung in der ARD relativieren und auch aufzeigten, dass in manchen Punkten nicht korrekt berichtet wurde (siehe auch die RAPUNZEL-Stellungnahmen vom 26.05.2010 und vom 10.08.2010).
In Las Pavas wurde nie Bio-Palmöl produziert und es war auch nicht die Absicht, welches zu produzieren. Dennoch war uns immer klar, dass wir nicht die Augen davor verschließen dürfen: Daabon ist ein langjähriger und zuverlässiger Vorlieferant von uns und damit bewegte und bewegt uns dieses Thema. Daabon leistet im äußersten Norden des Landes bei seinen Bio-Produkten eine gute Arbeit: in ökologischer wie in sozialer Hinsicht genauso wie in der Produkt-Qualität und Produkt-Sicherheit. Diese Punkte sind uns im Bio-Handel sehr wichtig.
Aus unserer Sicht hat Daabon den Fehler gemacht, die Aktivitäten in Las Pavas lange Zeit dem Konsortiums-Partner zu überlassen. Daabon ist in der Stammregion im Bio-Palmanbau für ein partizipatives Vorgehen (d.h. alle Beteiligten müssen von vorne herein mit den Aktivitäten einverstanden sein) bekannt. Der kolumbianische Palmöl-Verband hat die letzten Jahre auch im Ausland mit Daabon geworben, weil sie im ökologischen und sozialen Sinne eine vorbildliche Arbeit leisteten. Damit machte sich Daabon auch zur Zielscheibe, weil in Kolumbien tatsächlich in anderen Regionen viele negative Entwicklungen in Zusammenhang mit konventionellem Palmöl bestehen. Landrechtskonflikte gibt es in Kolumbien leider seit Jahrzehnten sehr viele. Gerade hinsichtlich des konventionellen Palmanbaus ist dies ein brisantes Thema.
Wir glaubten lange Zeit an eine Dialog-Möglichkeit im konkreten Fall - zwischen den Menschen aus Las Pavas und dem Konsortium, an dem Daabon beteiligt war. Body Shop in Großbritannien, Kunde für nachhaltiges Palmöl von Daabon, organisierte zusammen mit der involvierten NGO Christian Aid eine Kommission, welche in einem langwierigen Prozess den Konflikt aufarbeitete. Das Ergebnis war allerdings keine konkrete Lösung, sondern das Aufzeigen von Ansätzen für einen Lösungsdialog. Ein direkter Kontakt der Bauern mit dem Konsortium wurde jedoch nie realisiert (Kommissions-Bericht: siehe Internetseite RAPUNZEL).
- Durchgängige Beherrschung der Methoden des Ökologischen Landbaus, vor allem mit dem Ziel des dauerhaften Erhalts der Bodenfruchtbarkeit
- Soziale Verantwortung und Gerechtigkeit; hinsichtlich Mitarbeitern, aber auch in der Region und in der Gesellschaft im allgemeinen
- Einhaltung mindestens aller gesetzlichen Bestimmungen des Landes
- Gute fachliche Praxis in der Verarbeitung (insbesondere in Bezug auf Umweltschutz-Aspekte wie Energie-Effizienz, Wasserschutz etc.)
- Mindestens Einhaltung der nationalen RSPO-Kriterien (RSPO = Round Table of Sustainable Palm Oil, siehe unten)
- Integrität weiterer Aktivitäten des Handelspartners, auch wenn diese nicht unmittelbar mit der Herstellung ökologisch zertifizierter Produkte in Verbindung stehen
Dies wird durch eigene Audits von RAPUNZEL vor Ort überprüft.
Die Firma Daabon ist seit 1992 bio-zertifiziert über ECOCERT. Zudem erfüllt sie die Anforderungen des Sozial-Standards Bio Équitable von ECOCERT. Daabon besitzt seit Herbst 2010 das RSPO-Zertifikat.
RSPO ist der ‘Round Table of Sustainable Palmoil’. Dies ist eine internationale Organisation, die unter anderem aus einer Initiative des WWF (World Wide Fund for Nature) hervorging. In dieser Organisation sind weltweit Produzenten und Händler von Palmöl sowie Naturschützer und andere zusammengeschlossen, die es sich zum Ziel gesetzt haben, eine nachhaltigere Produktion von Palmöl zu ermöglichen www.rspo.org
Die Anforderungen des Ökologischen Landbaus sind sehr viel weitergehend als die Kriterien, welche von RSPO gefordert werden.
Wir denken, dass RSPO aber speziell in Bezug auf die nationale Interpretation der Kriterien im allgemeinen einen deutlichen Schritt in eine nachhaltigere Zukunft auch der konventionellen Palm-Produktion bedeuten kann.
Nichts.
Der Präfix „Bio-„ in Bio-Diesel wird in einem ganz anderen Zusammenhang genutzt: Im Gegensatz zu den fossilen Ausgangs-Materialien für die Treibstoff-Herstellung (Erdöl und Erdgas), werden für Bio-Diesel nachwachsende, d.h. pflanzliche Rohstoffe genutzt. „Bio-„ weist hier nur auf den Zusammenhang mit der pflanzlichen Materie hin. Es sagt nicht aus, dass die Rohware für Bio-Diesel nach den Methoden des Ökologischen Landbaus produziert worden wäre.
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