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Right2Know-Marsch endet nach 16 Tagen in Washington D.C.

Mit einer Mehrfachstrategie zur Kennzeichnung von Gen-Food

Die letzten Kräfte für rund 500 km mobilisieren

Endspurt für GENFREI GEHEN goes America

GEMEINSAM MARSCHIEREN FÜR EINE GENTECHNIKFREIE WELT

Anti-Gentechnik-Bewegung in den USA wächst

UN nimmt IFOAM-Erklärung entgegen

GENFREI GEHEN GOES AMERICA

VOLLER EINSATZ FÜR BIENEN UND EINE GENTECHNIKFREIE WELT

80.000 UNTERSCHRIFTEN FÜR EINE GENTECHNIKFREIE WELT

Gekaufte Wahrheit - Gentechnik im Magnetfeld des Geldes

Joseph Wilhelm zur Überarbeitung

Forderung nach ökologisch bäuerlicher Landwirtschaft



Die Anti-Gentechnik-Bewegung in den USA wächst


Verschiedene Organisationen und Initiativen setzen sich für die Kennzeichnung gentechnisch veränderter Lebensmittel in den USA ein


Die Aktion „Genfrei Gehen goes America“ respektive dem „Right2Know-March“, fordert die Kennzeichnung gentechnisch veränderter Lebensmittel in den USA. Zu den tragenden Organisationen, die den Marsch unterstützen und begleiten, gehört auch das Non-GMO-Project. Die Organisation geht auf die Initiative von Naturkostläden und Bio-Herstellern im Westen der USA und Kanadas zurück.

Vor drei Jahren, im Herbst 2008 hat die Non-Profit-Organisation strenge Richtlinien geschaffen und damit die Grundlage für eine Zertifizierung und die Vergabe eines Labels. Heute tragen ca. 3000 Produkte das Non-GMO-Label. „In den letzten Monaten sind allein 600 gelabelte Produkte dazu gekommen,“ erklärt Chris Keefe, Sprecher des Non-GMO-Projects. Laut einer Marktuntersuchung haben gelabelte Produkte dieses Jahr die höchsten Abverkaufsraten erzielt. „Das hat den Effekt, dass weitere Hersteller ins Nachdenken kommen und ihre Produkte mit dem Label versehen wollen“, so Chris Keefe.

Im Herbst 2010 fand die erste Kampagne zum Non-GMO-Month in etwa 500 Bio-Geschäften statt. Dieses Jahr im Oktober werden über 1000 Geschäfte an der Aktion teilnehmen. „Ein großer Erfolg“, sagt Chris. „Es wird unserem Anliegen sehr viel Interesse entgegen gebracht, auch hier beim Right2Know March. Das stimmt mich sehr hoffnungsvoll:“ Er ist überzeugt, dass der March dazu betragen wird, die Forderung nach einer allgemeinen Kennzeichnung von gentechnisch veränderten Lebensmitteln über kurz oder lang durchzusetzen.
Weitere Informationen:www.nongmoproject.org

Wenn der "Right2Know-March" am 16. Oktober 2011 sein Ziel: Washington D.C. erreicht, ist bereits ein weiterer "Right2Know-March" von San Francisco nach Sacramento unterwegs. Die Initiative "Label GMOs" hat sich für Kalifornien das Ziel gesetzt, 2012 eine Abstimmung zur Kennzeichnung von gentechnisch veränderten Lebensmitteln zu erreichen. 800.000 Unterschriften sind für die Genehmigung einer Volksabstimmung in Kalifornien erforderlich. Laut Auskunft sind rund 50 Gruppen in diesem Zusammenhang aktiv. Unterstützer sind unter anderem die Verbraucherorganisation Organic Consumer Association (OCA), die die Kampagne "Millions against Monsanto" ins Leben gerufen hat.
Weitere Informationen:organicconsumers.org/monsanto/index.cfm

Auch die Kampagne „Just label it“ fordert eine Kennzeichnung. Im September wurde eine Petition, verfasst von Anwälten des Center for Food Safety, an die behördliche Lebensmittelüberwachung und Arzneimittelzulassungsbehörde der Vereinigten Staaten FDA (Food and Drug Administration) übermittelt. Eine lange Liste von Unterstützern steht hinter der Petition: Auf der Homepage ist die Rede von Hunderten von Partnerorganisationen angefangen von Farmern und Herstellern, Umweltschützern, Naturkostgeschäften bis hin zu besorgten Bürgern. Auch online werden Unterschriften gesammelt:
Weitere Informationen:justlabelit.org/takeaction





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