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Right2Know-Marsch endet nach 16 Tagen in Washington D.C.

Mit einer Mehrfachstrategie zur Kennzeichnung von Gen-Food

Die letzten Kräfte für rund 500 km mobilisieren

Endspurt für GENFREI GEHEN goes America

GEMEINSAM MARSCHIEREN FÜR EINE GENTECHNIKFREIE WELT

Anti-Gentechnik-Bewegung in den USA wächst

UN nimmt IFOAM-Erklärung entgegen

GENFREI GEHEN GOES AMERICA

VOLLER EINSATZ FÜR BIENEN UND EINE GENTECHNIKFREIE WELT

80.000 UNTERSCHRIFTEN FÜR EINE GENTECHNIKFREIE WELT

Gekaufte Wahrheit - Gentechnik im Magnetfeld des Geldes

Joseph Wilhelm zur Überarbeitung

Forderung nach ökologisch bäuerlicher Landwirtschaft



GEMEINSAM MARSCHIEREN FÜR EINE GENTECHNIKFREIE WELT


Die Zeit ist reif. Es muss sich etwas ändern. Das ist die verbindende Empfindung, die Sehnsucht und das Ziel der Gruppe, die am1. Oktober zum Right2KnowMarch respektive Genfrei Gehen aufgebrochen ist.

Wenn die Gruppe von rund 30 Frauen und Männern am 16. Oktober in Washington ankommt , sind mehr als 500 Kilometer zurückgelegt. Die Motivation der Einzelnen ist extrem unterschiedlich, aber alle nehmen die Strapazen auf sich, um ein Zeichen zu setzen.

Stephanie Mattson aus Vermont beispielsweise. Sie ist Mutter dreier erwachsener Kinder. Sie hat sich auf die Fahnen geschrieben, sich für gesunde Ernährung einzusetzen. Sie will eine Bildungsinitiative gründen, um den Menschen bewusst zu machen, wie wichtig gutes Essen ist und was schlechtes Essen anrichten kann. Sie hat immer Flyer über den "March" zur Hand und spricht die Menschen an der Strecke an. Sie klärt über die Problematik gentechnisch veränderter Produkte auf. Meist trifft sie auf interessierte Ohren, auf Menschen, die dankbar sind, für die Informationen und die den Mut der Marschierer bewundern. Stephanie ist erfüllt wie viele Mitwanderer mit ähnlichen Anliegen sie trifft: Vernetzung ist wichtig.

Will hat sich dem Marsch spontan angeschlossen. Er hat mit seinem Trekkingbike schon Tausende Kilometer in seiner Mission zurückgelegt: Er zeigt Alternativen zum herkömmlichen American Way of Life auf. Es geht um eine neue Kultur eines erfüllten, spirituellen, ethisch und ökologisch korrekten Lifestyles. Schon einige Jahre tourt der 24 Jährige durch die USA, nimmt an Green Festivals teil, propagiert Passivhäuser und macht auf Umweltprobleme aufmerksam. "Um 800 Millionen Menschen zu ändern, das dauert seine Zeit. Aber jeder Einzelne, der sein Verhalten ändert ist wichtig und ist ein Schritt in die richtige Richtung." Will ist überzeugt, dass irgendwann eine Kettenreaktion eintritt und aus den noch wenigen, die für Nachhaltigkeit und Umweltschutz eintreten, viele werden. Er lässt sich nicht entmutigen, vielmehr macht es ihm Mut, dass er so viel positives Feedback bekommt. "So viele hören zu und sie haben den gleichen Traum. Aber sie wissen oft nicht wie sie etwas ändern können." Daran arbeitet Will, es gibt so viele Möglichkeiten, anders zu leben, als die Mehrzahl der Menschen es heute tut.

Für Geene aus Baltimore ist es eine Herzensangelegenheit. "Ich bin Mutter und ich fühle mich nicht nur für das Wohl meiner Kinder verantwortlich", sagt sie. Gesunde Ernährung und eine lebenswerte Zukunft in einer intakten Umwelt, das ist ihr Thema, dafür tritt sie ein. "Ich tue alles, was ich kann, um andere zu informieren, um aufzuklären. Wir Verbraucher dürfen nicht länger schweigen, wir fordern Transparenz, denn wir haben das Recht, zu wissen was wir essen", erklärt die drahtige Frau Ende Vierzig. Ich bin so froh hier dabei sein zu können, es ist so wichtig. Gentechnik gehöre verboten: "Das werden wir nicht schaffen, aber eine Kennzeichnung, das ist realistisch."
Stephani hat sich auf die Fahnen geschrieben, sich für gesunde Ernährung einzusetzen
Stephani hat sich auf die Fahnen geschrieben, sich für gesunde Ernährung einzusetzen


Will hat sich dem Marsch spontan angeschlossen
Will hat sich dem Marsch spontan angeschlossen


Für Geene aus Baltimore ist es eine Herzensangelegenheit
Für Geene aus Baltimore ist es eine Herzensangelegenheit



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