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Right2Know-Marsch endet nach 16 Tagen in Washington D.C.

Mit einer Mehrfachstrategie zur Kennzeichnung von Gen-Food

Die letzten Kräfte für rund 500 km mobilisieren

Endspurt für GENFREI GEHEN goes America

GEMEINSAM MARSCHIEREN FÜR EINE GENTECHNIKFREIE WELT

Anti-Gentechnik-Bewegung in den USA wächst

UN nimmt IFOAM-Erklärung entgegen

GENFREI GEHEN GOES AMERICA

VOLLER EINSATZ FÜR BIENEN UND EINE GENTECHNIKFREIE WELT

80.000 UNTERSCHRIFTEN FÜR EINE GENTECHNIKFREIE WELT

Gekaufte Wahrheit - Gentechnik im Magnetfeld des Geldes

Joseph Wilhelm zur Überarbeitung

Forderung nach ökologisch bäuerlicher Landwirtschaft



RIGHT2KNOW-MARSCH ENDET NACH 16 TAGEN IN WASHINGTON D.C.


Krönender Abschluss des Right2Know-Marsches vor dem Weißen Haus


Pünktlich am 16. Oktober 2011, am Welternährungstag, endete nach 16 anstrengenden Tagen und 313 gelaufenen Meilen der Right2Know-Marsch 2011 vor den Weißen Haus in Washington D.C.

Der Abschlusstag brachte viel Aufmerksamkeit: Während des mehr als zweistündigen Marsches durch die Hauptstadt wurden noch Hunderte von Flyern, T-Shirts und Riegel an die Passanten verteilt. Eine Polizei-Eskorte begleitete die Right2Know-Marcher zum Weißen Haus, wo direkt ein Riesenbanner mit der Forderung "Label GMO-Food" ausgerollt wurde. Bei guter Musik und den Botschaften einer ganzen Reihe berühmter Sprecher versammelten sich die Menschen im Lafayette Park. Gegen Mittag wurden Joseph Wilhelm und seine Mitläufer mit Begeisterung empfangen.

Die Trägerin des alternativen Nobelpreises, Vandana Shiva hatte es sich trotz angeschlagener Gesundheit nicht nehmen lassen, bei der Veranstaltung dabei zu sein. Sie erinnerte die US-Regierung daran, dass die Menschen ein Recht auf gesunde Nahrung haben. Der Moment sei historisch, weil immer mehr Menschen den Betrug des Monsanto-Systems erkennen würden. Die Liste an bekannten Rednern war lang, auf Vandana Shiva folgten weitere bekannte Persönlichkeiten, wie Theresa Marquez und George Siemon von Organic Valley, der größten Bio-Genossenschaft, Sara Snow, der bekanntesten Verfechterin des "Green Lifestyle" in den USA sowie dem kanadischen Ehepaar Louise und Percy Schmeiser. Das Ehepaar wurde die durch die Anklage seitens Monsanto wegen angeblicher Patentverletzung bekannt und erhielt ebenfalls den alternativen Nobelpreis für ihren Kampf gegen das Saatgutunternehmen und die Grüne Gentechnik. Nicht zu vergessen, die Reden von David Bronner, Mit-Organisator des Right2Know-March, und Joseph Wilhelm, Initiator von "Genfrei Gehen" und Gründer von Rapunzel Naturkost. Joseph Wilhelm sagte: "Gentechnik hat keinen Platz hier auf unserem Planeten. Wir können auf Mutter Erde vertrauen, sie hat die besten Rezepte." Zum Weißen Haus gerichtet rief er aus: "Not GMO – yes we can!" Er forderte Präsident Obama auf, sein Versprechen bezüglich GMO (Genetically Modified Organism) einzulösen.

"Durch die Gentechnik werden wir alle zu Teilnehmern eines riesigen Experiments", so Sara Snow. Sie plädierte für weitere gemeinsame Aktionen, um endlich eine Kennzeichnung von gentechnisch veränderten Lebensmitteln zu erreichen. Michael Funk, Inhaber des größten Naturkost-Distributeurs in den USA brachte seine beiden Kinder mit auf die Bühne und erklärte: "Meine Kinder sind einer der wichtigsten Gründe für mich, warum ich gegen GMO bin". Viele forderten die Zuhörer auf, aktiv zu werden: "Erzählen sie es Ihrer Familie, Ihren Freunden und Nachbarn oder schreiben sie an Ihren Abgeordneten."

Der Right2Know-March endete gegen 17 Uhr Ortszeit und damit auch der dritte Marsch für eine gentechnikfreie Welt im Rahmen der Aktion "Genfrei Gehen". Insgesamt hat Joseph Wilhelm 2.800 km zurückgelegt, um seine Mitmenschen auf die Gefahren und Folgen von Gentechnik aufmerksam zu machen. Laut IFOAM-Präsidentin Katherine DiMatteo sei das Ende des Marsches auf keinen Fall das Ende der gemeinsamen Bemühungen. "Die Online-Unterschriften-Kampagne "Just Label it" läuft, eine Petition an die Lebensmittelbehörde ist bereits abgeschickt, weitere Aktionen sind in Planung. Ziel ist es, der Regierung eine glaubwürdige Anzahl von Menschen zu präsentieren, die hinter der Aktion zur Kennzeichnung gentechnisch veränderter Lebensmittel stehen. Der Anfang ist getan!"

Auch ihre Stimme zählt! Unterschreiben Sie auf:www.justlabelit.org







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