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 Donnerstag, 06.09.2007, 41. Tag Von Schwäbisch-Gmünd bis Geislingen
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Nach dem Pausentag starten wir bei der Weleda AG frisch und fröhlich in den sonnigen Herbstag. Durch die noch menschenleere Fußgängerzone tragen wir trotzdem unsere GENFREI GEHEN Transparente. Am Marktplatz treffen wir Herrn Eberle von der Gmünder Werbeagentur Eberle. Er führt uns auf der alten Bahnstrasse zügig aus der Stadt raus bis nach Waldstetten. Phantastische Ausblicke eröffnen sich über die Schwäbische Alb.
Dort treffen wir auf eine Gruppe, organisiert von der „Sonnenblume“, Bioladen in Geislingen. Mit den 76 Teilnehmern sind wir nun vollzählig. Leila und ihr Mann Achim führen usn weiter über die eigenartig schöne Alblandschaft; nebenbei erfahren wir geografisch und historisch Wissenswertes. Wieder mal Burgen- und Schlösserlandschaft, die Stanfferburg liegt in der Nähe.
Das kalte Herbstwetter passt gut zu der herben Landschaft. Einige Kilometer vor Geislingen beginnt es dann auch noch zu regnen. Mit Schirmen und Transparenten marschieren wir in Geislingen ein. Die „Sonnenblume“ empfängt die gesamte Wandergruppe mit einer riesigen Pilz -Pfanne. Alle drängeln ins Trockene. Der Zeltplatz ist eingeweicht und abgesoffen. Da kommt als Geschenk der Stadt das Samariter-Spital mehr als recht, welches sich spontan als Übernachtungsmöglichkeit ergeben hat. Solche Tage sind wahre Belastungsproben für unser Organisationsteam. Schon seit Tagen ist es äußerst ungemütlich kalt. Es folgt eine Regenschauer nach dem anderen.
Heute morgen waren es 6 Grad Celsius, Aufenthalt im Freien, Seelsorger spielen für die TeilnehmerInnen, früher Start und später Feierabend. Ich kann nur allen vom Team danken. Mit wem wäre eine solche Tour sonst möglich?
JW
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