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Speiseöle von Rapunzel Naturkost


Öle und Fette sind reich an Inhaltsstoffen, individuell im Geschmack und unglaublich vielfältig in ihrer Verwendung.

Um Ihnen eine gute Übersicht zu verschaffen, haben wir die Auflistung mit Verwendungshinweisen versehen. Diese sind deshalb so wichtig, da nicht jedes Öl für alle Anwendungen und z.B. hohe Temperaturen geeignet ist.

Die ernährungsphysiologische Bedeutung der einzelnen Öle mit ihrem individuellen Fettsäurespektrum haben wir ebenfalls übersichtlich für Sie dargestellt.

Rapunzel Speiseöle und -fette


Kürbis­kern­öl


Kürbiskernöl besteht zu 52 % aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren, vor allem Linolsäure, und liefert damit ein wertvolles Fettsäurespektrum für den Stoffwechsel.

Tipps:
 
  • für eine grüne Mayonnaise
  • aromatisch zum Feldsalat
  • traditionell steirisch zu Kartoffeln und Quark
  • zum Abrunden von Kürbissuppe

Walnussöl


Walnussöl ist aufgrund des hohen Anteils an mehrfach ungesättigten Fettsäuren für den Körper äußerst wertvoll, es stärkt die körpereigenen Abwehrkräfte und pflegt die Haut.

Tipps:
 
  • zu Feldsalat mit Walnüssen und frischen Trauben
  • zu Wurzelgemüse
  • für Walnusskonfekt oder Nusskuchen
  • für Obstsalat
  • für irritierte Haut und Lippen

Sesamöl


Unser hochwertiges Rapunzel Sesamöl ist eine Delikatesse mit fein-nussigem Geschmack. Es besteht zu einem hohen Anteil aus Linol- und Ölsäure, dies ergibt ein sehr ausgeglichenes Fettsäuremuster.

Tipps:
 
  • fein-nussige Delikatesse
  • für die asiatische Küche
  • zum Verfeinern von Apfelkompott oder Fruchtdesserts
  • als Körperöl für zarte Haut

Sesamöl, geröstet


Aufgrund seines ausgezeichneten intensiv röstignussigen Aromas wird Sesamöl traditionell in der asiatischen Küche als Würzmittel eingesetzt. Oftmals genügen einige Tropfen zum Abrunden der Speisen.

Tipps:
 
  • über Bratkartoffeln
  • für gebackene Bananen
  • verfeinert orientalische und asiatische Gerichte
  • Süßspeisen und Desserts bekommen
  • eine herrlich exotische Note

Sojaöl


Sojaöl besitzt ein besonders ausgeglichenes Fettsäurespektrum, was das Öl sehr wertvoll für den Organismus macht. Es enthält über 60 % mehrfach ungesättigte essenzielle Fettsäuren, davon über 50 % der zweifach ungesättigten Linolsäure (Omega-6-Fettsäure).

Tipps:
 
  • zum Einlegen von Gemüse
  • zur Herstellung von Mayonnaise
  • als Ei-Ersatz für die vegane Küche

Distelöl


Rapunzel Distelöl enthält 77 % Linolsäure (Omega-6-Fettsäure), eine zweifach ungesättigte essentielle Fettsäure, die vom Körper nicht hergestellt werden kann, aber lebensnotwendig ist. Das Öl zeichnet sich mit einem typisch nussigen Geschmack aus. Distelöl ist aufgrund des hohen Gehalts an ungesättigten Fettsäuren für die menschliche Ernährung hervorragend geeignet.

Tipps:
 
  • zu grünem Salat
  • für Gemüsegerichte aller Art

Rapsöl


Rapsöl besitzt eine ähnliche Fett­säure­zusammensetzung wie das Olivenöl. Ein hoher Gehalt an einfach ungesättigter Ölsäure zusammen mit einer ausgewogenen Mischung von mehrfach ungesättigter Linol- und Linolensäure ergibt ein für den Organismus wertvolles Öl.

Tipps:
 
  • mild und vielseitig
  • in Schnittlauch-Pesto
  • für Kräuterdips

Sonnen­blumen­öl


Sonnenblumenöl zeichnet sich durch einen hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren und reichlich Vitamin E aus. Es ist ein Allround-Könner, das sich für kalte wie für warme Speisen eignet.

Tipps:
 
  • für Bohnensalat mit gerösteten Sonnenblumenkernen
  • zum Verfeinern von Vollkornbrot und Nusskuchen
  • nativ und mild

Salatöl Balance


Die feine Abstimmung der verschiedenen Öle garantieren ein besonderes Verhältnis von Omega-3- (Linolensäure) zu Omega-6-Fettsäuren (Linolsäure). Ernährungsexperten empfehlen dies für eine ausgewogene Ernährung. Salatöl Balance überzeugt zusätzlich mit einem Plus an Vitamin E.

Tipps:
 
  • zu Kartoffelsalat
  • zum Einlegen von Gemüse
  • milde Rezeptur

Brat- und Backöl


Für das Brat- und Backöl werden Sonnenblumenkerne verwendet, die sich durch ihren hohen Gehalt an Ölsäure auszeichnen. Dadurch eignet sich das Brat- und Backöl bestens für hohe Temperaturen.

Tipps:
 
  • für Muffi ns
  • für Quark-Öl-Teig
  • für Mayonnaise
  • zum Einfetten von Backformen
  • für Fondue

Häufige Fragen an uns


Was bedeutet kaltgepresst bei Speiseölen?


Kaltgepresst bedeutet lediglich, dass während der Pressung keine Hitze zugefügt wird. Es sagt jedoch nichts über beim Pressen entstehenden Temperaturen aus oder über mögliche Temperaturerhöhungen vor und nach der Pressung. 

Auch kaltgeschlagen (ein veralteter Begriff aus der Zeit, als die Ölsaaten noch in Jutesäcken in einer Holzpresse mit einem Keil geschlagen wurden) ist eine wenig aussagekräftige Bezeichnung von Ölen im Reform- und Naturkostbereich.

Welche Temperaturen entstehen beim Pressvorgang von Lein- und Hanföl?


Die Pressung erfolgt ohne Wärmezufuhr und mit niedrigem Druck, es entstehen Temperaturen geprüft unter 30°C bei Lein- und Hanföl. Dadurch ist die Ausbeute geringer, die Qualität aber deutlich höher. Die Ausbeuten liegen bei Hanf zwischen 20-35 %, bei Lein zwischen 25-40 %.

Welches Öl eignet sich zum Braten am Besten?


Rapunzel Kokos-, Palmo Palmfett und Bratöl eignen sich alle wunderbar zum Braten, Backen und Frittieren. Diese Brat- und Frittierfette haben in der heißen Küche den entscheidenden Vorteil auch bei hohen Temperaturen stabil zu bleiben und keine für die Gesundheit schädlichen Stoffe zu entwickeln. Sie sind geschmacksneutral und lange haltbar. 

Rapunzel Bratöl wird aus 100% High Oleic Sonnenblumenkernen aus kontrolliert biologischem Anbau gepresst, ohne äußere Hitzezufuhr. Es enthält einen hohen Gehalt an Ölsäure, der es zum Backen, Braten und Frittieren bei hohen Temperaturen besonders geeignet macht.

Was bedeutet nativ bei Speiseölen?


Damit kennzeichnet Rapunzel seine mechanisch ohne Hitzezufuhr gepressten, nicht raffinierten Öle. Sie werden nach im Naturkostbereich ausgearbeiteten Qualitätsrichtlinien ausschließlich aus sortenreinen k.b.A.-Rohstoffen hergestellt. Die Auslauftemperatur bei Nuss- und Saatenölen darf 60 °C nicht übersteigen. Eine Behandlung mit Wasserdampf (Desodorierung) oder vorheriges Rösten ist nicht erlaubt. Außer einer Filtration darf das Öl nicht nachbehandelt werden

Was bedeuten Schlieren im Öl?


Schlieren im Öl oder auf dem Flaschenboden sind natürliche Bestandteile der Saat, sogenannte sekundäre Pflanzenstoffe und Samenbestandteile. Dies stellt keine Qualitätsbeeinträchtigung dar.

Welche Speiseöle eignen sich für die Rohkosternährung?


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