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Über Rapunzel   Rapunzel erleben

Bio-Welt & Rapunzel Werte werden 2022 erlebbar 

Blog zum Baufortschritt des Besucherzentrums und zur Projektidee

Der Bau unseres neuen Besucherzentrums befindet sich in vollem Gange, Anfang 2022 soll es eröffnet werden und "Bio" erlebbar machen. Wir freuen uns auf ein Gebäude mit Ausstellungs­bereich, Schaukaffeerösterei, Bio-Bäckerei, Gastronomie, Bio-Supermarkt, Yoga- und Kochstudio sowie umfangreichen Außenanlagen.

Hier halten wir Sie über die Fortschritte auf dem Laufenden und machen die Idee hinter dem Zentrum greifbar.


"Es gibt noch etwas anderes in dieser immer nüch­terner werdenden Welt, in der es für Menschlich­keit und Freude immer weniger Raum zu geben scheint. Deshalb ist das Wichtigste bei diesem Vorhaben nicht das Objekt selbst. Es sind die Menschen, die es beleben und Rapunzel erlebbar machen."

Joseph Wilhelm
Geschäftsführer Rapunzel Naturkost 


Grundstück unter gutem Omen


Das Besucherzentrum aus Sicht eines Geomanten

Marko Pogacnik
Geomant Marko Pogacnik
[07.05.2020] Das Konzept der Geomantie – oder Erdheilungsarbeit – dürfte nicht allzu bekannt sein. Dabei ist es so alt wie die Menschheit selbst. Rituelle Stätten etwa finden sich stets an bewusst ausgewählten Orten, die eine ganz besondere Energie ausstrahlen. Und auch heute streben die Menschen danach, gute Energie an einen Ort oder in einen Raum zu bringen, wie zum Beispiel mit der chinesischen Harmonielehre Feng Shui.

Ein Geomant erfasst einen Ort und bringt ihn in Einklang mit den Menschen. Mit diesem Ziel vor Augen besuchte der Geomant Marko Pogačnik für Rapunzel das Grundstück, auf dem das Besucherzentrum entsteht. Ihm zufolge können wir mit dem Bewusstseinsfeld, das die Erde umgibt, kommunizieren. Dafür brauche es eine Sprache, die über den Rahmen der rationalen Logik hinausgeht. Diese Sprache ist eine universelle und eine Mischung aus symbolischen Bildern, Klängen, Bewegungen usw.
Versuchen wir einmal, diese Sprache zu verstehen und tauchen in einen Auszug des Erkundungsberichts des Geomanten vor Bauanfang ein.

„Auf dem Gelände des zukünftigen Besucherzentrums kommt mir eine Schlange entgegen, die ich als Hüterin des Ortes verstehe. Ich spreche mit ihr und bitte sie sich zurückzuziehen und dem Plan des Besucherzentrums Raum zu geben. (…). Ich arbeite daran, die Elementarwesen der gefällten Bäume in die Hecke am Rand des Geländes Richtung Rapunzel Gelände überzusiedeln.(…).

Der Ort von Rapunzel steht in Beziehung zu zwei bedeutsamen Wallfahrtskirchen in der Nähe. Die drei Einrichtungen bilden ein energetisches Dreieck mit dem Potenzial das neue Besucherzentrum und Rapunzel zu unterstützen (…).“
Geomantie lässt sich nicht direkt greifen. Uns bleiben nur unsere eigenen Erfahrungen. Rapunzel Geschäftsführer Joseph Wilhelm beschreibt seine Begegnung mit der Geomantie so:

„Nachdem Marko auf unserem Gelände war, ging plötzlich alles ganz leicht. Und just in dieser Zeit erhielten wir dann auch die Teilbaugenehmigung.“

Wie es weiter geht? Wir bei Rapunzel sind schon ganz gespannt auf einen von Marko angefertigten Stein, der ein Kosmogramm zeigt. Er soll der Schlange, der Beschützerin des Ortes, geschenkt und an ihren Rückzugsort gesetzt werden.

Mehr zu Marko Pogačnik www.markopogacnik.com

Erste Wände und Konturen: Luftaufnahmen vom Fundament

vom April 2020

Luftaufnahme des Rapunzel Besucherzentrums vom April 2020
Luftaufnahme des Rapunzel Besucherzentrums vom April 2020

Luftaufnahme des Rapunzel Besucherzentrums vom April 2020
Luftaufnahme des Rapunzel Besucherzentrums vom April 2020

Luftaufnahme des Rapunzel Besucherzentrums vom April 2020
Luftaufnahme des Rapunzel Besucherzentrums vom April 2020

Blick in die Zukunft mit einer Zeitkapsel

Grundsteinlegung leitet Hochbau des Besucherzentrums ein

[12.02.2020] Nach dem offiziellen Baubeginn Ende 2019 wurde dem Projekt am 12. Februar 2020 Leben eingehaucht. Einer alten Bautradition folgend wurde dafür ein Grundstein in den Boden eingelassen. Mit seiner Lage in der Mitte des Gebäudeumrisses befindet er sich im Herzen des Gebäudes, das in Legau entsteht.

Joseph Wilhelm selbst ließ den Grundstein aus Sichtbeton in ein Loch in der Erde ein. Das Besondere: Im Inneren befindet sich eine Weltkugel aus Metall. Diese Zeitkapsel umschließt Zeitgenössisches und Gegenstände aus der Firmengeschichte. Die Weltkugel hat für Rapunzel symbolischen Charakter und verdeutlicht den Glauben an eine gerechte und lebenswerte Welt, in der Globalität nicht als Bedrohung empfunden wird, sondern als Chance.

Zu den Anwesenden zählten Bauherrin und künftige Leiterin des Zentrums Seraphine Wilhelm, Rapunzel Geschäftsführer Joseph Wilhelm sowie Geschäftsführerin Margit Epple.

Außerdem waren u.a. Edwin Münch von der Firma Filgis, Martin Haas vom Architektenbüro haascookzemmrich STUDIO2050, der Legauer Bürgermeister Franz Abele, Daniel Bracke von der Lerchenmüller GmbH, Monika Schulz von Transsolar sowie Rapunzel Mitarbeitende, darunter auch Kolleginnen und Kollegen von Rapunzel Türkei anwesend.

Der Grundstein des Rapunzel Besucherzentrums wurde am 12. Februar 2020 feierlich gelegt. Mit im Bild von links: Bürgermeister Franz Abele, Geschäftsführerin Margit Epple, Bauleiter Edwin Münch, Projektleiterin Seraphine Wilhelm, Architekt Martin Haas sowie Geschäftsführer und Rapunzel Gründer Joseph Wilhelm.
Der Grundstein des Rapunzel Besucherzentrums wurde am 12. Februar 2020 feierlich gelegt. Mit im Bild von links: Bürgermeister Franz Abele, Geschäftsführerin Margit Epple, Bauleiter Edwin Münch, Projektleiterin Seraphine Wilhelm, Architekt Martin Haas sowie Geschäftsführer und Rapunzel Gründer Joseph Wilhelm.
Der Grundstein des Rapunzel Besucherzentrums wurde am 12. Februar 2020 feierlich gelegt. Mit im Bild von links: Bürgermeister Franz Abele, Geschäftsführerin Margit Epple, Bauleiter Edwin Münch, Projektleiterin Seraphine Wilhelm, Architekt Martin Haas sowie Geschäftsführer und Rapunzel Gründer Joseph Wilhelm.

Eine Weltkugel gefüllt mit symbolischen Gegenständen der Firmengeschichte von Rapunzel im Inneren des Grundsteins symbolisiert die gelebten Werte des Unternehmens.
Eine Weltkugel gefüllt mit symbolischen Gegenständen der Firmengeschichte von Rapunzel im Inneren des Grundsteins symbolisiert die gelebten Werte des Unternehmens.
Eine Weltkugel gefüllt mit symbolischen Gegenständen der Firmengeschichte von Rapunzel im Inneren des Grundsteins symbolisiert die gelebten Werte des Unternehmens.

Für die Nachwelt hält der Grundstein eine aktuelle Liste der Mitarbeiter von Rapunzel, einen Spielzeug-Bulli, Feigen aus der Türkei, eine Ausgabe des Rapunzel Magazins natur.post, den Bau- und den Architektenvertrag, einen One-World-Award-Pass, den Rapunzel Lieferantenpreis Goldene Haselnuss, ein Glas Samba und eines mit Kaffeebohnen, ein Genfrei-Gehen-Buch, den Rapunzel Nachhaltigkeitsbericht, ein Familienfoto sowie ein Foto, das die Gründerkinder Sebastian und Seraphine zeigt, eine Memminger Zeitung, ein Legauer Blättle und den Spiegel mit der aktuellen DANKE-Anzeige zur Stärkung des Fachhandels bereit.

Die Basis: Luftaufnahmen vom Fundament

vom Januar 2020

Der Bau des Rapunzel Besucherzentrums befindet sich in vollem Gang
Der Bau des Rapunzel Besucherzentrums befindet sich in vollem Gang

Der Bau des Rapunzel Besucherzentrums befindet sich in vollem Gang
Der Bau des Rapunzel Besucherzentrums befindet sich in vollem Gang

Der Bau des Rapunzel Besucherzentrums befindet sich in vollem Gang
Der Bau des Rapunzel Besucherzentrums befindet sich in vollem Gang

Spatenstich leitet Bau des Besucherzentrums ein

[28.11.2019] Der Spatenstich für das neue Besucherzentrum am 28. November 2019 ist ein großer Moment für Rapunzel. "Das Besucher­zentrum wird ein Ort der Lebens­freude, Kommunikation, Information und Wissens­vermittlung sein. Gleichzeitig bietet es Raum zum Einkehren, Einkaufen und Feiern", beschreibt Firmengründer und Geschäftsführer Joseph Wilhelm die Idee hinter dem geplanten Besucherzentrum.

Es geht darum, die Werte und Themen wie Menschlichkeit, Freude, Nachhaltigkeit und Bio-Landwirtschaft, für die Rapunzel steht, nach außen zu tragen. "Für uns ist das eine große Investition in die Zukunft, die nachhaltig und sehr lange wirken wird."
Gemeinsamer Spatenstich: Hans-Joachim Weirather, Franz Abele, Edwin Münsch, Martin Haas, Seraphine Wilhelm, Leonhard Wilhelm, Margit Epple, Joseph Wilhelm
Gemeinsamer Spatenstich: Hans-Joachim Weirather, Franz Abele, Edwin Münsch, Martin Haas,
Seraphine Wilhelm, Leonhard Wilhelm, Margit Epple, Joseph Wilhelm
Gemeinsamer Spatenstich: Hans-Joachim Weirather, Franz Abele, Edwin Münsch, Martin Haas, Seraphine Wilhelm, Leonhard Wilhelm, Margit Epple, Joseph Wilhelm

Das Bauvorhaben mit einem Volumen von rund 25 Millionen Euro netto ist die größte Einzel-Investition in der 45-jährigen Firmengeschichte von Rapunzel. Geplant ist ein dreigeschossiges Gebäude mit einem Museums- und Besucherkonzept auf rund 7560 Quadratmeter Bruttogeschossfläche, in dem rund 50 neue Arbeitsplätze entstehen werden und rund 150.000 Besucher pro Jahr erwartet werden. Die Eröffnung ist für Anfang 2022 geplant.

Das Haus voller Entdeckungsmöglichkeiten vermittelt im Museums- und Ausstellungsbereich auf emotionale und erlebbare Weise Wissen rund um die Themen gesunde Ernährung und Ökologie. Weitere Bestandteile des Besucherzentrums werden eine Schaurösterei, Bio-Bäckerei, Bio-Supermarkt, Gastronomie zur gemütlichten Einkehr, Kochschule, Yogastudio und umfangreiche Freianlagen sein. Die Außenbereiche laden zum Entspannen oder zu einem Picknick auf dem Weg in den Süden ein.

"Unser Anspruch ist, dass dieses Besucherzentrum einen Aha-Effekt auslöst und vermittelt: Es gibt noch etwas anderes in dieser immer nüchterner werdenden Welt, in der es für Menschlichkeit und Freude immer weniger Raum zu geben scheint. Deshalb ist das Wichtigste bei diesem Vorhaben nicht das Objekt selbst. Es sind die Menschen, die es beleben und Rapunzel erlebbar machen", vertieft Joseph Wilhelm seine Gedanken zum Projekt.

Anspruchsvolle Architektur und geringer CO²-Abdruck

Die Architekten haascookzemmrich Studio 2050 schaffen mit ihren Plänen eine begehbare Gebäude­skulptur, welche bereits durch ihre Bauweise ökologische Kriterien integriert. Das ressourcen­schonende Bauen mit einer Rückbesinnung auf traditionelle Baumethoden zieht sich durch alle Ebenen.

Das tiefgezogene Dach mit glasierten Tonziegeln macht beispielsweise eine Klimaanlage überflüssig. Die möglichst regionalen Baumaterialien werden einer Öko-Bilanz unterzogen, um den ökologischen Fußabdruck so gering wie möglich zu halten.
© haascookzemmrich

© © haascookzemmrich
© haascookzemmrich

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„Mit diesem Haus bringen wir Menschen, Welt und Umwelt in Balance“, fasst Martin Haas die Ideen der Architekten zusammen. „Nachhaltigkeit sollte nicht über Verzicht kommuniziert werden, sondern über Lebensfreude. Die organische Form entspricht dem Kreislaufgedanken von Rapunzel, der optische Dreiklang des Gebäudes greift praktisch in die Natur hinein“.

Das Bauunternehmen Filgis aus Altusried wird das Gesamtprojekt bis Ende 2021 schlüsselfertig für Rapunzel erstellen. Für Gäste wird das Besucher­zentrum Anfang 2022 eröffnet werden. Durch das Projekt entstehen auch rund 50 spannende neue Arbeitsplätze – ein weiterer Gewinn für die gesamte Region.
© haascookzemmrich

© © haascookzemmrich

Gestalten, was werden will ... Projektplanung & -details

  • Bauherr: Rapunzel Naturkost GmbH, Legau 
  • Projektleitung: Seraphine Wilhelm
  • Architekt: haascookzemmrich STUDIO2050, Stuttgart 
  • Generalunternehmer: Gebr. Filgis GmbH & Co. KG, Altusried
  • Spatenstich: 28.11.2019
  • Geplante Fertigstellung: Ende 2021
  • Geplante Eröffnung: Anfang 2022
  • Geplante Gesamtinvesition: 25 Mio € netto
  • Bruttogeschossfläche (BGF): rund 7.560 m²
  • Bruttorauminhalt (BRI): ca. 31.400 m²
  • Geschosse: UG, EG, 1. und 2. OG
  • Erwartete Besucherzahl pro Jahr: 150.000 
  • Geschaffene Arbeitsplätze: ca. 50
Jedes Essen zählt!

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