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FAIRES Bio-PALMÖL von Rapunzel: NACHHALTIGER ROHSTOFF




   
Auf allen Rapunzel Produkten mit Palmöl: Das hauseigene Siegel für nachhaltigen und fairen Palmölanbau.

Echte Pionierarbeit für Bio-Palmöl


Palmöl und Palmfett, die Erzeugnisse der Ölpalmen, sind sehr vielseitig einsetzbar - und daher so viel gefragt. Für viele Produkte lässt sich Palmfett technologisch nicht ersetzen. So erhalten Samba, Tiger Creme und andere Nussaufstriche den ganz besonderen, cremigen Schmelz durch die spezifische Qualitätseigenschaft dieser Zutat.

 
Rapunzel hat die Notwendigkeit eines sozial- und umweltverträglichen Palmanbaus früh erkannt und bereits 1992 in Kolumbien den weltweit ersten Anbau von Bio-Palmöl initiiert.

Da uns Bio-Palmöl als ein traditioneller, hochwertiger Rohstoff von Anfang an sehr am Herzen liegt, sind wir längst einen Schritt weitergegangen – hin zu ausschließlich fair gehandeltem Bio-Palmöl.

Download: Info zu fairem Bio-Palmöl von Rapunzel (2.7 MB)

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In Ghana tragen die Frauen die Palmbüschel nach alter Tradition auf dem Kopf
In Ghana tragen die Frauen die Palmbüschel nach alter Tradition auf dem Kopf

Konsequenter nächster Schritt: 100% fair gehandeltes Bio-Palmöl


In all den Jahren seit dem ersten Projekt haben wir daran gearbeitet, weitere Projekte zu erschließen. Unser Ziel lautete: 100% kontrolliert biologischer Anbau & fairer Handel zugleich. Denn nur so sehen wir eine Zukunft für diesen wichtigen Rohstoff – für die Anbauer vor Ort und für die Umwelt.

Diese Projektarbeit ist sehr aufwändig und oftmals auch langwierig. Dazu gehören auch viele Besuche unserer Agrar-Ingenieure vor Ort. Aber diese Arbeit hat sich gelohnt: Mittlerweile beziehen wir das fair gehandelte Bio-Palmöl von zwei Lieferanten, aus Ghana von Serendipalm und aus Ecuardor von Natural Habitats. Mit diesen beiden Vorzeigeprojekten sind wir in der Lage, auch den zukünftigen Bedarf über nachhaltige Quellen abzudecken.

Unser Beitrag für 100% faires Palmöl:
  • kontinuierliche Projektarbeit
  • Aufbau und Unterstützung von Anbauprojekten
  • Beratung durch eigene Agrar-Ingenieure vor Ort



Sowohl das Fruchtfleisch als auch die Kerne enthalten das wertvolle Palmöl
Sowohl das Fruchtfleisch als auch die Kerne enthalten das wertvolle Palmöl

Warum Palmerzeugnisse so begehrt sind


Inzwischen ist die Nachfrage nach Palmerzeugnissen weltweit rasant gestiegen. Mitverantwortlich dafür sind staatliche Programme zur Ausweitung von sogenanntem Bio-Diesel. Daraus ergab sich ein starker Preisdruck, dem auf Dauer nur Plantagen mit Monokulturen standhalten können. Diese Faktoren führen vor allem in Indonesien, Malaysia und anderen asiatischen Ländern zu einer unkontrollierten Ausweitung der Anbauflächen - mit großem Schaden für Natur, Mensch und Tier. Und auch die sozialen Konflikte um die Ausweitung von Palmanbauflächen haben sich dadurch in vielen Ländern verschärft. Kein Wunder, dass durch diese Faktoren dieser wertvolle Rohstoff so in Verruf geraten ist.

Nur ein geringer Anteil des weltweit erzeugten Palmöls wird für die Herstellung von Lebensmitteln verwendet. Und wiederum nur ein ganz geringer Teil davon wird heute nach biologischen Anbaurichtlinien kultiviert.

International wird inzwischen auf allen Ebenen darum gerungen, für den großflächigen Palmanbau Mindeststandards festzulegen. Dies mag ein wichtiger erster Schritt sein, aber noch lange keine wirklich nachhaltige Lösung.

Denn: Ethisch ist die Verwendung von Palmerzeugnissen nur dann sinnvoll und gut vertretbar, wenn sowohl der Anbau als auch die Verarbeitung nachweisbar in sozial- und umweltverträglicher Weise erfolgen.



Wissen, wo es herkommt


Für uns ist es entscheidend zu wissen, wo unsere Bio-Rohstoffe herkommen. Dies ist uns durch die direkten Lieferantenkontakte möglich. Nur so können wir strenge, transparente Sozial- und Umweltstandards vorgeben. Und natürlich auch deren Umsetzung und Weiterentwicklung überprüfen, sowohl von unabhängigen Auditoren als auch ganz persönlich vor Ort.

Mit unserer Projektarbeit wollen wir nachhaltige Alternativen im Palmanbau aufzeigen. Und damit auch zu einer differenzierten, wertschätzenden Betrachtungsweise zu Palmöl in der öffentlichen Diskussion beitragen.

Ein wichtiger Punkt für die Ausweitung unserer Projekte war für uns auch, fair gehandeltes Palmöl nicht ausschließlich für unseren Eigenbedarf zu sichern. Wir wollen damit konkret zukunftstaugliche Alternativen für Palmöl aufzeigen und diesen Rohstoff auch anderen Bio-Herstellern anbieten. Denn schon heute gibt es vorbildlichen Bio-Palmanbau. Erweitert um detaillierte soziale Kriterien und fairen Handel kann er Beispielcharakterfür den zukünftigen weltweiten Ölpalmen-Anbau aufzeigen.

Die Rapunzel Kriterien für fairen & umweltverträglichen Palmanbau

  • keine Primär- und Sekundärwaldrodung
  • Schutz der Lebensräume gefährdeter Tiere und Pflanzen
  • Förderung der Tier- und Pflanzenvielfalt auch innerhalb der Palmpflanzungen
  • 100 Prozent Bio-Anbau, keine Bio-konventionellen Mischbetriebe
  • Einbindung in die gewachsenen Strukturen vor Ort, Respektierung bestehender Landnutzungsrechte und Rechte indigener Bevölkerungsgruppen 
  • gut überprüfbare Erzeugerstrukturen und transparente Prozessketten
  • regelmäßige Besuche der Partner vor Ort durch Rapunzel Agrar-Ingenieure
  • hohe, nachprüfbare Sozialstandards
  • externe Kontrolle und Zertifizierung nach den Fairhandelsstandards von HAND IN HAND und Fair for Life






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