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Missernten bei Getreide


Preise für italienische Pasta steigen

[01.01.2022]  In den Medien derzeit häufig zu lesen: Die Preise für Pasta steigen, von 20 bis 30 Prozent ist die Rede. Denn Hartweizen ist derzeit rar und damit teuer. Da italienische Pasta ausschließlich aus Hartweizen besteht, wirken sich steigende Rohstoffpreise direkt auf den Preis des Endproduktes aus. Die Ursachen hierfür sind komplex.

Was hat italienische Pasta mit hitze- und dürrebedingten Missernten in Kanada und Nordamerika zu tun? Diese Länder produzieren 20 Prozent des weltweiten Bedarfs an Hartweizen. Wenn die Hälfte der Ernte klimabedingt ausfällt, wirkt sich das auf den weltweiten Markt aus – denn Preise sind immer auch börsenabhängig.

Italien, das Land der Hartweizen-Pasta, kann den eigenen Bedarf nur zu 80 Prozent decken und ist daher auf Importe angewiesen. Rapunzel bezieht seine italienische Pasta von einer Kooperative in den Marken, welche Hartweizen und Emmer für die Pasta selbst anbaut.

Eine gute Nachricht: Die Getreideernte konnte in ausreichender Menge gesichert werden, sodass wir von einer guten Verfügbarkeit unserer Pasta ausgehen. Jedoch wirken sich die weltweiten Preissteigerungen auch auf unsere Pasta aus. Denn nicht nur Getreide wird teurer. Auch der Aufwand rund um das Produkt steigt stark, wie beispielsweise Transport- und Energiekosten. Daher müssen wir auch die Preise für Rapunzel Pasta ab Januar anpassen.

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