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Die gesamte Prozesskette am Beispiel von Samba 

1. Beschaffung der Rohwaren


  • Haselnüsse aus der Türkei, Rapadura-Vollrohrzucker aus Brasilien, Cristallino-Zucker aus Paraguay, Palmfett aus Ghana, Kakao aus Bolivien und der Dominikanischen Republik, Milchpulver aus dem Allgäu, Vanille von den Komoren
  • Verpackungsmaterial: Gläser, Deckel, Etiketten, Kartons

2. Verarbeitung der Rohwaren zu Halbfertigprodukten

 
  • Knacken der Haselnüsse, in unserer eigenen Bio-Knackanlage in der Türkei, und Separierung nach Größe (wichtig für gleichmäßige Qualität und Geschmack beim Rösten)
  • Verarbeitung von Kakaobohnen zu Kakaopulver und Kakaobutter
  • Desodorierung des Palmfetts
  • Verarbeitung der Vanilleschoten zu Vanillepulver

3. Prüfung der Rohware


  • Wareneingangskontrolle auf physikalische Parameter (Wassergehalt, Reinheit, weitere
  • Merkmale wie z. B. Korngröße bei Zucker, Geschmack bei allen Produkten)
  • Analysen auf chemische Rückstände und Schwermetalle, mikrobiologische Analysen
  • Prüfung des Verpackungsmaterials

4. Produktionsplanung

 
  • Einplanung eines bestimmten Produkts für eine bestimmte Maschine in einer entsprechenden Reihenfolge
  • Prüfung der Verfügbarkeit aller Rohwaren und des Verpackungsmaterials
  • Einplanung des Personals für die Verarbeitung

5. Produktion

 
  • Rösten der Haselnüsse im hauseigenen Röster
  • Mischen der Zutaten
  • Mahlen der Zutaten
  • Abfüllen, deckeln und etikettieren

Samba Haselnuss
Samba Haselnuss

6. Einlagerung und Vertrieb 

 
  • Abpackung in Kartons
  • Palettierung und Einlagerung bei Bestellung Transport zu den Fachhandelskunden

Beispiel Türkei-Projekt – Vom Anbau bis zur Verpackung kontrolliert biologisch


Anbau


  • Zahlung einer qualitäts­ab­hängigen Bio-Prämie in Höhe von 8–12% auf die Rohware
  • Die Prämie vergütet den Bauern den Mehraufwand für Bio-Anbau und erleichtert es ihnen, von ihrer kleinen Landwirtschaft zu leben

Beratung


  • Für die technische Beratung, Umstellung, Fruchtfolge­planung stehen den Landwirten vier Rapunzel Agraringenieure zur Seite, die sie von Lokalbüros aus regelmäßig besuchen

Zusammenarbeit mit den Bio-Bauern


  • In regelmäßigen Versammlungen können die Landwirte vor Ort ihre Anliegen mit unseren Mitarbeitern beraten und gemeinsam Lösungen erarbeiten
  • Im Winter werden Fortbildungen zum Thema Bio-Anbau organisiert
  • In unregelmäßiger Folge bringt  Rapunzel eine Zeitung speziell für die am Projekt beteiligten Bauern heraus

Handel und Verarbeitung


  • Die Bauern binden sich an die Richtlinien des Bio-Anbaus und Rapunzel verpflichtet sich im Gegenzug zur Abnahme der Ernte, vorausgesetzt die Produktqualität entspricht den Anforderungen
  • Durch den Vertragsanbau hat sich zwischen  Rapunzel und den Bauern ein Vertrauensverhältnis aufgebaut
  • Durch die eigene Verarbeitung und Lager in Ören kann Rapunzel gewährleisten, dass sich Bioware nicht mit konventioneller Ware vermischt

Interne Kontrolle


  • Verträge direkt mit den Bauern 
  • Ein Farmercode sorgt für die Transparenz des Warenflusses 
  • Rückstandskontrollen der Rohware beim Ankauf, regelmäßige Besuche durch die Agraringenieure

Externe Kontrolle


  • Kontrolle durch das unab­hängige Institut bio.inspecta mit Sitz in der Schweiz und eigener Tochterfirma in der Türkei
  • IMO kontrolliert nach der EU-Bio-Verordnung und nach den strengen Richtlinien von Bio Suisse, Demeter und Naturland
Jedes Essen zählt!

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