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Wertvolle Proteinquelle für Vegetarier und Veganer! Kichererbsen schmecken leicht würzig und besitzen ein angenehm mildes Aroma. Ihr Eiweißgehalt und ihre wertvollen Ballaststoffe machen sie unverzichtbar für die vegetarische und vegane Küche. Kichererbsen behalten beim Kochen ihre schöne Form. Rapunzel engagiert sich seit vielen Jahren für den Anbau von Hülsenfrüchten in Europa. Denn der Anbau heimischer Eiweißpflanzen wie Linsen, Bohnen oder Lupinen trägt zu einer vielfältigeren Fruchtfolge und damit zur Erhaltung der Bodengesundheit bei. Leguminosen benötigen im Anbau keinen Stickstoffdünger und reduzieren so die Belastung des Bodens. Gleichzeitig fördern sie durch die Anreicherung von Luftstickstoff in ihren Wurzeln die Bodenfruchtbarkeit. Außerdem dienen sie als wichtige Nahrungsgrundlage für Bestäuber wie beispielsweise Bienen.
Zutaten
Kichererbsen*
* = Zutaten aus ökol. Landbau
** = Zutaten aus biol.dynamischem Anbau

Besonderheiten
aus europäischem Anbau, abgepackt im Hause Rapunzel

Verwendung
für asiatisch-orientalische Gerichte, wie z.B. Dal, Falafel oder Hummus, für Salate, Burger, Eintöpfe oder geröstet als Knabberei. Besonders beliebt auch in Kombination mit Reis, Quinoa oder Cous-Cous

Zubereitungshinweis
Kicherbsen waschen und 8 - 12 Stunden in reichlich kaltem Wasser einweichen. Danach Wasser abgießen und Kichererbsen abspülen. 1 Tasse Erbsen mit etwa 3 Tassen frischem Wasser einmal aufkochen und dann ca. 60 - 90 Min. bei geringer Temperatur und geschlossenem Deckel sanft köcheln lassen. Erst nach dem Kochen salzen.

Weitere Infos


Herstellung
Die Kichererbsen werden nach der Ernte gereinigt und abgepackt.

Hergestellt in
Italien

Herkunft
Italienische Landwirtschaft

Ursprung der Hauptzutat(en)
Italien

Lagerhinweis
Bitte kühl und trocken lagern.

Lebensmittelrechtliche Verkehrsbezeichnung
Kichererbsen

Nährwerte

bezogen auf 100g

Brennwert 1420 kJ / 338 kcal
Fett 6,04 g
davon gesättigte Fettsäuren 0,90 g
Kohlenhydrate 42,1 g
davon Zucker 3,5 g
Ballaststoffe 18,0 g
Eiweiß 19,80 g
Salz 0,010 g

Allergene


Eier oder Eierzeugnisse   nicht enthalten
Erdnüsse oder Erdnusserzeugnisse   nicht enthalten
Fisch oder Fischerzeugnisse   nicht enthalten
glutenhaltiges Getreide
oder Getreideerzeugnisse
  nicht enthalten
Krebstiere oder Krebstiererzeugnisse   nicht enthalten
Milch oder Milcherzeugnisse
einschließlich Lactose
  nicht enthalten
Lupinen oder Lupinenerzeugnisse   nicht enthalten
Schalenfrüchte oder Schalenfruchterzeugnisse   nicht enthalten
Sellerie oder Sellerieerzeugnisse   nicht enthalten
Senf oder Senferzeugnisse   nicht enthalten
Sesamsamen oder Sesamerzeugnisse   nicht enthalten
Soja oder Sojaerzeugnisse   Spuren möglich
Schwefeldioxid oder Sulfite
(mehr als 10mg/kg oder 10 mg/l SO2)
  nein
Weichtiere oder Weichtiererzeugnisse   nicht enthalten

Mit großer Sorgfalt pflegen wir unsere Online-Produktdatenbank. Dennoch können wir vereinzelte Fehler nicht ausschließen. Daher bitten wir Sie, diese Angaben immer mit dem Etikett des jeweiligen Produktes zu vergleichen. Sollten Ihnen Unstimmigkeiten auffallen, sind wir dankbar für einen Hinweis an info@rapunzel.de.

FAQ zu Kichererbsen

Bei Bio-Getreideprodukten sind trotz intensivem Arbeitseinsatz beim Anbau und intensiven Reinigungsmaßnahmen die Anwesenheit von Fremdsamen nicht vollständig auszuschließen, ebenso Produkte mit optischen Abweichungen. Die Farbe eines Korns oder einer Saat bei Getreide, Hülsenfrüchten und Ölsaaten variiert durch viele Faktoren wie Bodenbeschaffenheit, Klima und Witterung von Ernte zu Ernte. Da wir mit vielen Kleinbauern verschiedener Anbaugebiete zusammenarbeiten, sind die Produkte unterschiedlichen Einflüssen ausgesetzt, die zu natürlichen farblichen Schwankungen führen. Durch extreme Witterungsbedingungen kann es zu so starken optischen Veränderungen kommen, dass es nicht mehr möglich ist, Körner und Saaten mit einem vertretbaren wirtschaftlichen Aufwand auszusortieren. Da wir auf eine langfristige wirtschaftliche Zusammenarbeit mit den Kleinbauern wert legen, kaufen wir jedoch auch in schwierigen Jahren die Ernte auf und versuchen diese bestmöglich zu verwenden. Im Bio-Bereich werden keine Herbizide eingesetzt. So sind in manchen Fällen auch Unkraut­samen gleichen Gewichts oder Größe nur sehr schwierig aus dem Produkt zu entfernen. Selbstverständlich werden diese Produkte von uns besonders intensiv kontrolliert und werden nur gehandelt, wenn es sich um ein rein optisches Problem handelt, ohne Einschränkung bezüglich der geschmacklichen und ernährungsphysiologischen Qualität. Wir versuchen unsere Möglichkeiten der mechanischen Reinigung weiter zu verbessern, was jedoch teilweise wegen physikalischer Grenzen (Bsp. 0,5mm großes Amaranth) sehr schwierig ist.

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Das geht einfacher als gedacht, denn das Meiste passiert ganz nebenbei: 1. Einweichen: Hülsenfrüchte einweichen (8 bis 12 Std., also über Nacht oder morgens, wenn man sie abends kochen möchte). Tipp: Linsen werden nur abgespült und können ohne Einweichen gekocht werden. 2. Abspülen: Einweichwasser abgießen und Hülsenfrüchte in einem Sieb gut abspülen. 3. Kochen: Mit frischem Wasser in einen Topf geben und nach Packungsanleitung bei geschlossenem Deckel garen. 4. Abgießen – und fertig!

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In der dreifachen Menge kaltem Wasser, in einem großen Gefäß, da die Hülsenfrüchte ihr Volumen vergrößern. Abgedeckt, bei Zimmertemperatur. Das Wasser wird nicht gewechselt, auch Umrühren ist nicht nötig. Danach das Einweichwasser wegschütten und die Hülsenfrüchte abspülen, das verbessert die Verträglichkeit. Und das Einweichen reduziert die Kochzeit, was Zeit und Energie spart.

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In einem großen Topf, mit der 3-fachen Menge Wasser, einmal aufkochen, dann sanft (nicht sprudelnd) mit Deckel köcheln lassen. Im Schnellkochtopf reduziert sich die Kochzeit. Gesalzen wird nach dem Kochen, das hat unsere Erfahrung gezeigt. Säure in Essig, Zitrone, Tomaten etc. verhärtet die Zellstruktur, daher ebenso erst nach dem Garen zugeben. Natron verkürzt die Kochdauer, sparsam dosieren, da es sonst leicht seifig schmecken kann. Auch bei langen Kochzeiten verlieren Hülsenfrüchte relativ wenige Nährstoffe.

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Wir empfehlen das Einweichwasser wegzuschütten und nicht zum Kochen zu verwenden. Im Einweichwasser sind eventuelle Staubpartikel sowie Saponine, die beim Kochen das Schäumen fördern. Entfernt man das Einweichwasser, sind die Hülsenfrüchte in der Regel bekömmlicher, da sich schwer verdauliche Stoffe im Einweichwasser lösen. Hülsenfrüchte verlieren auch bei langen Kochzeiten relativ wenig Nährstoffe

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Am besten bereitet man gleich eine größere Menge für mehrere Tage zu und bewahrt den Vorrat im Kühlschrank auf. Auch Einfrieren geht: Entweder gleich nach dem Einweichen und Abspülen – gefroren dann nur noch ins Kochwasser geben und garen. Oder nach dem Kochen einfrieren. Dazu abgießen und abkühlen lassen. Für das Einfrieren Hülsenfrüchte am besten trocken tupfen (so kleben sie nicht aneinander und können in beliebiger Menge entnommen werden). Tipp: Auch Gläser eignen sich zum Einfrieren. Und Einkochen geht ebenfalls.

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Hülsenfrüchte dürfen nicht roh verzehrt werden und vor dem Kochen werden sie eingeweicht (Ausnahme Linsen, bei ihnen ist das Einweichen nicht erforderlich). Das hat seinen Grund, denn wie viele andere Lebensmittel auch, enthalten Hülsenfrüchte im rohen Zustand von Natur aus auch Pflanzenstoffe, die für den menschlichen Körper nicht ideal sind. Aber hier kommt es auf die Zubereitung an: Hülsenfrüchte Einweichen, Einweichwasser wegschütten, Abspülen und Kochen baut diese Stoffe ab und deaktiviert sie. Denn zum Teil sind sie wasserlöslich, zum Teil hitzeempfindlich.

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Bei Bio-Getreideprodukten sind trotz intensivem Arbeitseinsatz beim Anbau und intensiven Reinigungsmaßnahmen die Anwesenheit von Fremdsamen nicht vollständig auszuschließen, ebenso Produkte mit optischen Abweichungen. Die Farbe eines Korns oder einer Saat bei Getreide, Hülsenfrüchten und Ölsaaten variiert durch viele Faktoren wie Bodenbeschaffenheit, Klima und Witterung von Ernte zu Ernte. Da wir mit vielen Kleinbauern verschiedener Anbaugebiete zusammenarbeiten, sind die Produkte unterschiedlichen Einflüssen ausgesetzt, die zu natürlichen farblichen Schwankungen führen. Durch extreme Witterungsbedingungen kann es zu so starken optischen Veränderungen kommen, dass es nicht mehr möglich ist, Körner und Saaten mit einem vertretbaren wirtschaftlichen Aufwand auszusortieren. Da wir auf eine langfristige wirtschaftliche Zusammenarbeit mit den Kleinbauern wert legen, kaufen wir jedoch auch in schwierigen Jahren die Ernte auf und versuchen diese bestmöglich zu verwenden. ​ Im Bio-Bereich werden keine Herbizide eingesetzt. So sind in manchen Fällen auch Unkrautsamen mit gleichem Gewichts oder gleicher Größe nur sehr schwierig aus dem Produkt zu entfernen. Selbstverständlich werden diese Produkte von uns besonders intensiv kontrolliert und werden nur gehandelt, wenn es sich um ein rein optisches Problem handelt, ohne Einschränkung bezüglich der geschmacklichen und ernährungsphysiologischen Qualität. Wir versuchen unsere Möglichkeiten der mechanischen Reinigung weiter zu verbessern, was jedoch teilweise wegen physikalischer Grenzen (Bsp. 0,5mm großes Amaranth) sehr schwierig ist.

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Rezepte mit Kichererbsen


Kichererbsen-Salat mit Avocado
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Gefüllte Süßkartoffeln mit Kichererbsen und Ziegenkäse
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Kichererbsen-Burger mit Minz-Joghurt
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Türkische Gemüsepfanne mit Tahin und Kichererbsen
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Afrikanisches Tajine mit Kichererbsen und Datteln
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Erdnuss-Aufstrich
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Gerösteter Blumenkohl Salat mit Kichererbsen, Cranberries und Zitronen-Tahini-Dressing
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Wraps mit Hummus, Kichererbsen und Tofu
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