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Die Sojabohne stammt ursprünglich aus Asien, auch hierzulande erfreut sie sich vor allem in Tofu, Tempeh und als Sojamilch großer Beliebtheit. Doch auch pur als Gemüse oder Snack sind die kleinen, leicht nussig süßlich schmeckenden Bohnen ausgesprochen lecker. Die festkochende Powerbohne hat einen hohen Gehalt an Proteinen. Rapunzel engagiert sich seit vielen Jahren für den Anbau von Hülsenfrüchten in Europa. Denn der Anbau heimischer Eiweißpflanzen wie Linsen, Bohnen oder Lupinen trägt zu einer vielfältigeren Fruchtfolge und damit zur Erhaltung der Bodengesundheit bei. Leguminosen benötigen im Anbau keinen Stickstoffdünger und reduzieren so die Belastung des Bodens. Gleichzeitig fördern sie durch die Anreicherung von Luftstickstoff in ihren Wurzeln die Bodenfruchtbarkeit. Außerdem dienen sie als wichtige Nahrungsgrundlage für Bestäuber wie beispielsweise Bienen.
Zutaten
SOJABOHNEN*
* = Zutaten aus ökol. Landbau
** = Zutaten aus biol.dynamischem Anbau

Besonderheiten
aus europäischem Anbau, abgepackt im Hause Rapunzel

Verwendung
für Salate, Bratlinge, Eintöpfe und Aufstriche, als Snack oder zur Herstellung von Sojamilch

Zubereitungshinweis
Bohnen waschen und 8 - 12 Stunden in reichlich kaltem Wasser einweichen. Danach Wasser abgießen und Bohnen abspülen. 1 Tasse Sojabohnen mit etwa 3 Tassen Wasser einmal aufkochen und dann ca. 45-60 Minuten bei geringer Temperatur und geschlossenem Deckel sanft köcheln lassen. Erst nach dem Kochen salzen.

Weitere Infos


Herstellung
Nach der Ernte werden die Sojabohnen von ihrer Hülse befreit, gereinigt und abgepackt.

Hergestellt in
Deutschland

Herkunft
Deutsche Landwirtschaft

Ursprung der Hauptzutat(en)
Deutschland

Qualität
EU Bio-Logo

Lagerhinweis
Bitte kühl und trocken lagern.

Lebensmittelrechtliche Verkehrsbezeichnung
Sojabohnen

Nährwerte

bezogen auf 100g

Brennwert 1659 kJ / 399 kcal
Fett 20,10 g
davon gesättigte Fettsäuren 3,30 g
Kohlenhydrate 8,1 g
davon Zucker 7,3 g
Ballaststoffe 20,0 g
Eiweiß 36,30 g
Salz 0,010 g

Allergene


Eier oder Eierzeugnisse   nicht enthalten
Erdnüsse oder Erdnusserzeugnisse   nicht enthalten
Fisch oder Fischerzeugnisse   nicht enthalten
glutenhaltiges Getreide
oder Getreideerzeugnisse
  Spuren möglich
Krebstiere oder Krebstiererzeugnisse   nicht enthalten
Milch oder Milcherzeugnisse
einschließlich Lactose
  nicht enthalten
Lupinen oder Lupinenerzeugnisse   nicht enthalten
Schalenfrüchte oder Schalenfruchterzeugnisse   nicht enthalten
Sellerie oder Sellerieerzeugnisse   nicht enthalten
Senf oder Senferzeugnisse   nicht enthalten
Sesamsamen oder Sesamerzeugnisse   nicht enthalten
Soja oder Sojaerzeugnisse   enthalten
Schwefeldioxid oder Sulfite
(mehr als 10mg/kg oder 10 mg/l SO2)
  nein
Weichtiere oder Weichtiererzeugnisse   nicht enthalten

Mit großer Sorgfalt pflegen wir unsere Online-Produktdatenbank. Dennoch können wir vereinzelte Fehler nicht ausschließen. Daher bitten wir Sie, diese Angaben immer mit dem Etikett des jeweiligen Produktes zu vergleichen. Sollten Ihnen Unstimmigkeiten auffallen, sind wir dankbar für einen Hinweis an info@rapunzel.de.
Bohnen: Zubereitung  Verwendung
Bohnen: Zubereitung Verwendung

FAQ zu Sojabohnen

Bei Bio-Getreideprodukten sind trotz intensivem Arbeitseinsatz beim Anbau und intensiven Reinigungsmaßnahmen die Anwesenheit von Fremdsamen nicht vollständig auszuschließen, ebenso Produkte mit optischen Abweichungen. Die Farbe eines Korns oder einer Saat bei Getreide, Hülsenfrüchten und Ölsaaten variiert durch viele Faktoren wie Bodenbeschaffenheit, Klima und Witterung von Ernte zu Ernte. Da wir mit vielen Kleinbauern verschiedener Anbaugebiete zusammenarbeiten, sind die Produkte unterschiedlichen Einflüssen ausgesetzt, die zu natürlichen farblichen Schwankungen führen. Durch extreme Witterungsbedingungen kann es zu so starken optischen Veränderungen kommen, dass es nicht mehr möglich ist, Körner und Saaten mit einem vertretbaren wirtschaftlichen Aufwand auszusortieren. Da wir auf eine langfristige wirtschaftliche Zusammenarbeit mit den Kleinbauern wert legen, kaufen wir jedoch auch in schwierigen Jahren die Ernte auf und versuchen diese bestmöglich zu verwenden. Im Bio-Bereich werden keine Herbizide eingesetzt. So sind in manchen Fällen auch Unkraut­samen gleichen Gewichts oder Größe nur sehr schwierig aus dem Produkt zu entfernen. Selbstverständlich werden diese Produkte von uns besonders intensiv kontrolliert und werden nur gehandelt, wenn es sich um ein rein optisches Problem handelt, ohne Einschränkung bezüglich der geschmacklichen und ernährungsphysiologischen Qualität. Wir versuchen unsere Möglichkeiten der mechanischen Reinigung weiter zu verbessern, was jedoch teilweise wegen physikalischer Grenzen (Bsp. 0,5mm großes Amaranth) sehr schwierig ist.

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Das geht einfacher als gedacht, denn das Meiste passiert ganz nebenbei: 1. Einweichen: Hülsenfrüchte einweichen (8 bis 12 Std., also über Nacht oder morgens, wenn man sie abends kochen möchte). Tipp: Linsen werden nur abgespült und können ohne Einweichen gekocht werden. 2. Abspülen: Einweichwasser abgießen und Hülsenfrüchte in einem Sieb gut abspülen. 3. Kochen: Mit frischem Wasser in einen Topf geben und nach Packungsanleitung bei geschlossenem Deckel garen. 4. Abgießen – und fertig!

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In der dreifachen Menge kaltem Wasser, in einem großen Gefäß, da die Hülsenfrüchte ihr Volumen vergrößern. Abgedeckt, bei Zimmertemperatur. Das Wasser wird nicht gewechselt, auch Umrühren ist nicht nötig. Danach das Einweichwasser wegschütten und die Hülsenfrüchte abspülen, das verbessert die Verträglichkeit. Und das Einweichen reduziert die Kochzeit, was Zeit und Energie spart.

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In einem großen Topf, mit der 3-fachen Menge Wasser, einmal aufkochen, dann sanft (nicht sprudelnd) mit Deckel köcheln lassen. Im Schnellkochtopf reduziert sich die Kochzeit. Gesalzen wird nach dem Kochen, das hat unsere Erfahrung gezeigt. Säure in Essig, Zitrone, Tomaten etc. verhärtet die Zellstruktur, daher ebenso erst nach dem Garen zugeben. Natron verkürzt die Kochdauer, sparsam dosieren, da es sonst leicht seifig schmecken kann. Auch bei langen Kochzeiten verlieren Hülsenfrüchte relativ wenige Nährstoffe.

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Wir empfehlen das Einweichwasser wegzuschütten und nicht zum Kochen zu verwenden. Im Einweichwasser sind eventuelle Staubpartikel sowie Saponine, die beim Kochen das Schäumen fördern. Entfernt man das Einweichwasser, sind die Hülsenfrüchte in der Regel bekömmlicher, da sich schwer verdauliche Stoffe im Einweichwasser lösen. Hülsenfrüchte verlieren auch bei langen Kochzeiten relativ wenig Nährstoffe

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Richtige Zubereitung & Gewöhnung sind alles: Waschen, Einweichen (dabei werden schwer verdauliche Kohlenhydrate gelöst), Einweichwasser wegschütten und kochen. Das hilft. Und als Neuling langsam starten und Hülsenfrüchte regelmäßig essen. Geschälte Sorten wie rote/gelbe Linsen oder Mungbohnen und kleinere Hülsenfrüchte sind bekömmlicher. Kräuter wie Kümmel, Lorbeer, Ingwer, Bohnenkraut, Fenchel, Kreuzkümmel, Thymian etc. helfen ebenso der Verdauung und bringen zusätzliches Aroma.

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Am besten bereitet man gleich eine größere Menge für mehrere Tage zu und bewahrt den Vorrat im Kühlschrank auf. Auch Einfrieren geht: Entweder gleich nach dem Einweichen und Abspülen – gefroren dann nur noch ins Kochwasser geben und garen. Oder nach dem Kochen einfrieren. Dazu abgießen und abkühlen lassen. Für das Einfrieren Hülsenfrüchte am besten trocken tupfen (so kleben sie nicht aneinander und können in beliebiger Menge entnommen werden). Tipp: Auch Gläser eignen sich zum Einfrieren. Und Einkochen geht ebenfalls.

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Hülsenfrüchte dürfen nicht roh verzehrt werden und vor dem Kochen werden sie eingeweicht (Ausnahme Linsen, bei ihnen ist das Einweichen nicht erforderlich). Das hat seinen Grund, denn wie viele andere Lebensmittel auch, enthalten Hülsenfrüchte im rohen Zustand von Natur aus auch Pflanzenstoffe, die für den menschlichen Körper nicht ideal sind. Aber hier kommt es auf die Zubereitung an: Hülsenfrüchte Einweichen, Einweichwasser wegschütten, Abspülen und Kochen baut diese Stoffe ab und deaktiviert sie. Denn zum Teil sind sie wasserlöslich, zum Teil hitzeempfindlich.

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Bei Bio-Getreideprodukten sind trotz intensivem Arbeitseinsatz beim Anbau und intensiven Reinigungsmaßnahmen die Anwesenheit von Fremdsamen nicht vollständig auszuschließen, ebenso Produkte mit optischen Abweichungen. Die Farbe eines Korns oder einer Saat bei Getreide, Hülsenfrüchten und Ölsaaten variiert durch viele Faktoren wie Bodenbeschaffenheit, Klima und Witterung von Ernte zu Ernte. Da wir mit vielen Kleinbauern verschiedener Anbaugebiete zusammenarbeiten, sind die Produkte unterschiedlichen Einflüssen ausgesetzt, die zu natürlichen farblichen Schwankungen führen. Durch extreme Witterungsbedingungen kann es zu so starken optischen Veränderungen kommen, dass es nicht mehr möglich ist, Körner und Saaten mit einem vertretbaren wirtschaftlichen Aufwand auszusortieren. Da wir auf eine langfristige wirtschaftliche Zusammenarbeit mit den Kleinbauern wert legen, kaufen wir jedoch auch in schwierigen Jahren die Ernte auf und versuchen diese bestmöglich zu verwenden. ​ Im Bio-Bereich werden keine Herbizide eingesetzt. So sind in manchen Fällen auch Unkrautsamen mit gleichem Gewichts oder gleicher Größe nur sehr schwierig aus dem Produkt zu entfernen. Selbstverständlich werden diese Produkte von uns besonders intensiv kontrolliert und werden nur gehandelt, wenn es sich um ein rein optisches Problem handelt, ohne Einschränkung bezüglich der geschmacklichen und ernährungsphysiologischen Qualität. Wir versuchen unsere Möglichkeiten der mechanischen Reinigung weiter zu verbessern, was jedoch teilweise wegen physikalischer Grenzen (Bsp. 0,5mm großes Amaranth) sehr schwierig ist.

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Rezepte mit Sojabohnen


Sojabohnen Knabbersnack
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Sojabohnen Bratlinge
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Selbstgemachter Sojadrink
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